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Aktienmarkt: Der Preis der Alternativlosigkeit

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Aktienmarkt: Der Preis der Alternativlosigkeit

Pinksliberal

Wie groß der Schaden sein kann, wenn etwas für alternativlos erklärt wird, zeigt eindrucksvoll der Aktienmarkt. Anleger hat es eiskalt erwirtscht: Aus Zinslosigkeit wurde Ahnungslosigkeit und daraus wurde Alternativlosigkeit.

Insbesondere im ersten Halbjahr 2015 herrschte eine regelrechte Kaufpanik. Alle wollten Aktien haben. In einer Welt ohne Zinsen wurde die Dividende als perfekte Ertragsquelle gefeiert. Der Nutzen einer 3%-Dividende ist bei einem Kursverlust von z.B. 30% sehr gering. Auch diese Baisse läuft lehrbuchmäßig ab: Eine Kaufpanik mit Hype, dann eine Verehrung als Kür und schließlich ein übertriebener Abverkauf. Es wurde immer wieder betont, wie alternativlos die Aktie als Ertagsquelle wäre. Jetzt haben viele Anleger die Quittung für die scheinbare Alternativlosigkeit.

Aufgrund der Zinslosigkeit trifft es diejenigen am schlimmsten, die eigentlich Sicherheit brauchen. Produkte, die mit Sicherungsstrategien ausgestatten sind, haben nun empfindliche Verluste erlitten und benötigen jetzt fixe Erträge, um die versprochenen Sicherungsniveaus zu erreichen. Selbiges gilt für Anlageprodukte, die per Gesetz eine…

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Eine Prinzessin im Weltraum

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Tierisches Brauchtum

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Ich – Martje, Türmerin / Me – Martje, towerkeeper

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NRW: 32,9 Prozent der Kinder unter sechs Jahren in Kindertagesbetreuung haben ausländische Wurzeln

Anfang März 2015 besuchten in Nordrhein-Westfalen 539 150 Kinder unter sechs Jahren ein Angebot der Kindertagesbetreuung. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, hatte davon etwa jedes dritte Kind (177 354) mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Bei annähernd jedem vierten Kind (126 359) in Kindertagesbetreuung wird zu Hause überwiegend nicht deutsch gesprochen.

Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund an der Gesamtzahl der Kinder unter sechs Jahren in Kindertagesbetreuung war in den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes unterschiedlich: In Hamm (51,6 Prozent) und Gelsenkirchen (49,2 Prozent) hatte Anfang März 2015 etwa jedes zweite betreute Kind mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Bielefeld und Duisburg folgten hier auf den weiteren Plätzen mit 48,0 bzw. 46,5 Prozent. Die niedrigsten Anteile ermittelten die Statistiker bei dieser Betrachtung für die Kreise Coesfeld (10,2 Prozent) und Höxter (15,7 Prozent).

Bei den Familien, die sich zu Hause überwiegend in einer Fremdsprache unterhalten, wiesen die Städte Gelsenkirchen (38,9 Prozent), Duisburg (38,6 Prozent) und Wuppertal (34,1 Prozent) landesweit die höchsten Quoten auf. Den niedrigsten Anteil von Familien, in denen zu Hause überwiegend nicht deutsch gesprochen wird, hatte Anfang März des vergangenen Jahres der Kreis Coesfeld (9,0 Prozent). (IT.NRW)

Ascheberg / Düsseldorf, den 19. Januar 2016

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier.

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